Unser neuer Kindersitz: Von der Babyschale zum Reboarder

Unser Baby wird in sechs Wochen ein Jahr alt, Wahnsinn! Momentan sind wir deswegen dabei Teile unserer Erstausstattung auszuwechseln und auf größere Produkte zu wechseln. Bisher haben wir vom Beistellbett zu einem richtigen Babybett gewechselt, da Leon einfach nur noch in diesem gestanden hat und uns die Sturzgefahr zu groß war. Zudem wird er langsam zu groß für seine Babyschale und ich möchte euch heute bei unserer Suche nach dem besten Folgesitz mitnehmen und aufzeigen, auf was wir geachtet haben und was uns besonders überzeugt hat.

Wir nutzen aktuell das Modell Rock von Maxi Cosi inklusive passender i-Size Base und sind in den letzten 10 Monaten absolut zufrieden gewesen. Bereits bei diesem Kauf war es uns wichtig, eine Isofix-Base zu kaufen für die es auch später eine passende Kindersitzauswahl gibt. Mit einer Base spart man sich z. B. das Anschnallen mit dem Gurt und hat eine optische Kontrolle, ob der Sitz richtig sitzt.

Bevor wir uns für einen neuen Kindersitz entscheiden, waren bei uns einige Fragen offen:

Wie lange nutzt man die Babyschale? Ich habe hierzu unsere Kinderärztin gefragt und sie hat mir gesagt, dass wir unsere benutzen sollten, bis Leon bis auf eine zwei Fingerbreite an den oberen Rand mit seinem Kopf herankommt. Außerdem darf natürlich das Gewicht nicht überschritten werden. Leon wiegt 9,5 kg, sodass das zuläsige Gewicht von 13 kg noch lange nicht erreicht ist.

Wie wähle ich den richtigen Folgesitz? Die Auswahl ist wirklich riesig, sodass ich froh war, als ich zufällig bei baby-walz den Autositzberater entdeckt habe. Über wenige Fragen wird man direkt zu den Modellen geführt, die den gewählten Kriterien (Gewicht, Rückwärts fahren möglich, i-Size, Isofix etc.) entsprechen und kann dann aus der Auswahl den Favoriten bestimmen. Ich habe einiges durchgespielt und sowohl ein Modell für uns gefunden, als auch ein günstigeres, was meine Eltern zukünftig für kurze Stadtfahrten nutzen werden. Wenn ihr noch auf der Suche seid, schaut euch den Autositzberater unbedingt mal an!

Mir war vor allem wichtig, dass Leon weiter rückwärts fahren kann, da die Verletzungsgefahr bei einem Unfall so massiv reduziert wird, deswegen haben wir uns für einen Reboarder entschieden, der später auch noch vorne gerichtet werden kann. Da wir mit der Funktionalität unserer FamilyFix One i-Size sehr zufrieden sind, sind wir der Marke treu geblieben. Geworden ist es der Maxi Cosi Pearl Pro. 🙂 

Hier seht ihr ein Bild der ersten Probefahrt gestern:

img_2535.jpg

Weswegen haben wir uns für dieses Modell entschieden?

  • Nutzung bis ca. 4 Jahre möglich
  • passend für unsere Isofix-Base (auch mit anderen Modelle nutzbar)
  • Reboarder
  • Umstellen in Liegefunktion möglich (Leon schläft noch sehr oft im Auto)
  • Gurt mit Easy-out-Funktion (bisher hat es mich immer gestört, dass die Gurte beim Reinsetzen im Sitz lagen, jetzt ziehen sie sich zusammen)
  • Sitzfutter waschbar (darüber freut sich sicher jeder, dessen Kind einmal Maisstangen im Auto gegessen hat ;-))
  • keine Schadstoffbelastung (Beim ADAC-Test hat der Sitz hier gerade erst mit ++ abgeschnitten)

Bei der Suche nach dem passenden Kindersitz rate ich euch vorher genau über eure Bedürfnisse nachzudenken und den Sitz zu wählen, der diesen entspricht. Lasst euch zudem lieber genug Zeit, als die Kleinen verfrüht umzusetzen. Gerade, wenn Kinder noch nicht sitzen können, oder noch zu klein sind, ist meiner Meinung nach die Babyschale die richtige Wahl.

Noch ein kleiner Tipp: Wenn eure Babys auch weiter rückwärts fahren, kann ich euch wärmstens einen Baby-Rückspiegel empfehlen. Wir haben dieses Modell von Reer und Leon findet es klasse sich selbst darin zu sehen, zudem gibt es mir ein gutes Gefühl, wenn ich sehen kann, was er so treibt, wenn wir alleine unterwegs sind.

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